Anfangs Woche stand bei mir die Zukunft der Berghilfe im Fokus. Ich war zu Gast bei der Veranstaltung «Berggebiete im 2040» der Schweizer Berghilfe im Kraftwerk Zürich. Im Rahmen eines Foresight-Prozesses wurden gemeinsam mit Fachpersonen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie dem Gottlieb Duttweiler Institut mögliche Entwicklungen der Schweizer Bergregionen bis 2040 diskutiert und weitergedacht.
An einer Podiumsdiskussion, die von Sven Epiney moderiert wurde, diskutierte ich gemeinsam mit Sabine Kollbrunner vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) sowie dem ehrenamtlichen Experten Jean-Maurice Jasper über die Zukunft der Schweizer Berggebiete und die möglichen Rollen der verschiedenen Akteure. Im Austausch ging es insbesondere darum, wie sich Verantwortung zwischen Staat, Förderinstitutionen und lokalen Initiativen künftig sinnvoll aufteilen lässt und welche Entwicklungen die Bergregionen bis 2040 besonders prägen werden. Ich bedanke mich für den spannenden Austausch und die Einladung.